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08.06.2017

Magnetostriktiver Wegsensor beim Tunnelbau

Für den direkten Einbau im Druckbereich von Hydraulikzylindern

Das Londoner Crossrail-Projekt ist als die wohl derzeit größte Baustelle Europas weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus bekannt. Um das U-Bahnnetz für die Zukunft zu rüsten, entstehen dort zwei neue, je ca. 21 km lange Tunnelröhren mit 6 m Durchmesser. Ein solches gigantisches Bauvorhaben kommt nicht ohne moderne Automatisierungslösungen aus und dazu gehören keineswegs nur die inzwischen üblichen Tunnelbohrmaschinen. So werden zum Beispiel auch die Befestigungslöcher für Kabelsysteme, Kabeltrassen und Laufwege nicht mehr manuell von Bautrupps gebohrt. Beim Crossrail-Projekt übernehmen diese Aufgabe automatisierte Bohrwagen. Magnetostriktive Wegsensoren, die sich direkt in den Hydraulikzylindern der Bohrmaschinen integrieren lassen, sind beim mobilen Einsatz unter der Erde mit von der Partie.

 

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